Sehr geehrte Einwohner unserer Ortsteile,
der Osterhase war neugierig auf die Bergbauanlagen, aber nicht nur der Osterhase war es, sondern auch 50 Gäste, die der Einladung zur kleinen Osterwanderung auf den Spuren des Bergbaus in der Reinsberger Region folgten. Bei gutem Wetter starteten gemeinsam mit dem Wanderleiter Herrn Helm aus Burkersdorf 20 Kinder mit Eltern und Großeltern in Richtung Grabentour. Viel Wissenswertes erfuhren die Teilnehmer über geschichtliche Daten der Grabentour, die auf dem Rückweg bis zum IV. Lichtloch gewandert wurde. Hier übernahm Herr Dr. Köhler aus Reinsberg die weiteren Erläuterungen zum bergbauhistorischen Komplex des IV. Lichtloches und hier hatte sich auch der Osterhase mit seinen kleinen Überraschungen für die Kinder besonders interessant gemacht. Alle kleinen und großen Kinder fanden recht bald die Verstecke, und wir danken nochmals Herrn Helm und Herrn Dr. Köhler für die interessanten Führungen und hoffen auch im nächsten Jahr den Osterhasen auf unserer Wanderung wiederzutreffen.

Dass diese Osterwanderung überhaupt möglich wurde, verdanken wir dem ehrenamtlichen Engagement von Hannelore Melzer aus Dittmannsdorf. Sie hat sich dieser schon Fast-Tradition in unserer Gemeinde angenommen und alle Vorbereitungen mit Frau Leufert von der Freizeit- und Fremdenverkehrs GmbH getroffen und selbstverständlich den Osterhasen begleitet.
In wenigen Tagen wird wieder unser BadePark Reinsberg die Tore öffnen. Trotz der notwendigen Einsparmaßnahmen in diesem Jahr ist die Saison gesichert. Dank der klugen Vorbereitung von Frau Petermann sowie der Unterstützung von Herrn Wirsig und Herrn Holländer als Bademeister und der Verwaltungsverantwortlichen Frau Leufert dürfen wir uns hoffentlich auf bestes Badewetter freuen. Wir sind auch sehr dankbar, dass uns in den Vorbereitungswochen ehrenamtliche Hilfe von interessierten Bürgern zur Verschönerung des Bades zuteil wird. Das macht Mut für die Erhaltung unseres BadeParks.
Abschließend darf ich ein großes Dankeschön allen Organisatoren der Veranstaltungen um den 1. Mai, besonders aber den Feuerwehren von Dittmanndorf, Hirschfeld, Neukirchen und Reinsberg aussprechen. Neben den Walpurgisfeuern, die in diesem Jahr wegen der hohen Waldbrandgefahr nur eingeschränkt möglich waren, konnten wir den Start in den Mai mit Maibaumsetzen und Maibaumfest feiern. Dank an alle, die sich hier mit Herz für ihre Orte immer wieder einbringen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bürgermeister
Bernd Hubricht
Öffentliche Sitzung
| Beschluss-Nr. IV/36/2007-22 |
| Der Gemeinderat beschließt 1. die Anerkennung eines eigenständigen Ortsteiles für das Siedlungsgebiet der Neudorfer Straße, ab Nummer 9 und Ziegelteich sowie 2. die Umbenennung des Gemeindeteils in "Gotthelffriedrichsgrund". |
| Beschluss-Nr. IV/36/2007-23 |
| Der Gemeinderat beschließt die Anschaffung des Löschfahrzeugs
TSF-W/Z für die Freiwillige Feuerwehr Hirschfeld. Die öffentliche Ausschreibung ist vorzubereiten und entsprechend VOL/A durchzuführen. Die Beschaffung ist bis zum 31.12.2007 abzuschließen. Für die Finanzierbarkeit des Eigenanteils ohne Zuschuss des Landkreises beschließt der Gemeinderat, den erhöhten Mehrbedarf an Eigenmitteln von 9.500 EUR aus der geplanten Zuführung zur allgemeinen Rücklage im Jahr 2007 bei Bedarf zu finanzieren. |
| Beschluss-Nr. IV/36/2007-24 |
| Die Verwaltung wird beauftragt, für die Projekte Nordstraße Reinsberg und Fasanenstraße Neukirchen Planungsangebote bei bisherigen Planungspartnern einzuholen. |
| Beschluss-Nr. IV/36/2007-25 |
| Der Gemeinderat stimmt der Richtlinie der Gemeinde Reinsberg zur Förderung der Vereinstätigkeit (Entwurf vom 17.04.2007) zu. |
| Beschluss-Nr. IV/36/2007-26 |
| 1. Der Gemeinderat stimmt der Durchführung der Maßnahme
"Abbruch Scheune Neukirchen" im Haushalt 2007 in Gesamthöhe
von ca. 51,5 TEUR zu. 2. Der Gemeinderat genehmigt zur Umsetzung der Maßnahme überplanmäßige Ausgaben von ca. 51,5 TEUR. Die Finanzierung erfolgt durch Fördermittel in Höhe von 38,6 TEUR und Entnahme aus der Rücklage von 12,9 TEUR. 3. Die Verwaltung wird beauftragt, einen Fördermittelantrag zu stellen und eine entsprechende Nachnutzung wie im Ortsentwicklungskonzept oder für zukünftiges Feuerwehrgerätehaus zu prüfen. |
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