Sehr geehrte Einwohner unserer Ortsteile,
schon wieder stehen wir vor den letzten Wochen eines Jahres. Den ersten Schnee dieses Winters gab es bereits im Oktober. Sie halten heute schon das vorletzte Exemplar unseres Amtsblattes in den Händen.
2009 begleiteten uns eine ganze Reihe von Jahrestagen. So jährte sich die Weimarer Reichsverfassung zum 90. Mal, ebenso die Unterzeichnung des Versailler Vertrages. Das Grundgesetz der Bundesrepublik ist seit 60 Jahren in Kraft. Und was uns besonders berühren dürfte, vor 20 Jahren fiel die Berliner Mauer. Alles Ereignisse, woran zu erinnern wichtig ist.
Im November liegen aber noch andere besondere Gedenktage.
Der Monat November mit seinen kurzen,
grauen Tagen, an denen es zumeist auch noch regnerisch, neblig und
oft schon recht kalt ist, liegt zwischen dem Ende der „Sommerzeit“,
den letzten Sonnenstrahlen des Herbstes und den Lichtern der Advents-
und Weihnachtszeit.
Wir schließen
diesen Jahreskreis ab mit Gedenkfeiern. Am 15. November, zwischen
Reformationstag, Allerheiligen und Totensonntag, richten wir unseren
Blick zurück auf die beiden verheerenden Weltkriege des 20.
Jahrhunderts. 70 Jahre ist es her, dass der Zweite Weltkrieg begann.
Wir gedenken der Opfer und sollten uns immer wieder fragen, wie es
dazu kommen konnte, wie diese Kriege hätten verhindert werden
können und was zu tun ist, damit sich Ähnliches nicht
wiederholt. Der Volkstrauertag bietet somit einen guten Anlass, sich
die Meilensteine der jüngeren Geschichte ins Gedächtnis zu
rufen und darüber nachzudenken, in welchem Zusammenhang diese
historischen Ereignisse stehen und auf welche Weise sie unser Leben
bis heute bestimmen.
Der
Volkstrauertag, 1919 eingeführt als nationaler Gedenktag für
die Gefallenen des ersten Weltkrieges, ist inzwischen zu einer festen
Größe des Totengedenkens geworden und hat seine
uneingeschränkte Berechtigung. Niemals dürfen wir damit
aufhören, uns die Sinnlosigkeit von Krieg und Gewalt vor Augen
zu führen. Kaum eine Familie gibt es in Deutschland, die nicht
einen Gefallenen, Vermissten, Erschlagenen oder kaltblütig
Ermordeten zu beklagen hat. Aber noch immer sind nicht alle
Schicksale aufgeklärt, haben nicht alle Kriegstoten ein würdiges
Grab erhalten. Den gefallenen Soldaten, den Kriegsgefangenen, den
Opfern der Gewaltherrschaft, den Toten der Bombenangriffe und jenen,
die infolge der Vertreibung ums Leben kamen, gilt unser Gedenken am
Volkstrauertag. Er erinnert an die „Opfer von Gewalt und Krieg,
an Kinder, Frauen und Männer aller Völker“.
Der Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e.V. klärt immer noch Schicksale
auf, sorgt sich um Gräber, kümmert sich um
Familienangehörige, arbeitet damit gegen das Vergessen! Der
Gefahr des Vergessens will der Volkstrauertag entgegentreten.
Gedenkveranstaltungen und Mahnmale verfolgen keinen Selbstzweck. Auch
die Gegenwart liefert Anlässe zu Trauer und Sorge. Der Blick
zurück ist Mahnung für die Gegenwart und Aufgabe für
die Zukunft.
Wir können nicht dankbar genug
sein, dass Europa seit mehr als 64 Jahren Frieden hat. Doch dürfen
wir nicht vergessen, dass sich dieser Frieden mit einer Verantwortung
verbindet. So wie für uns das Recht auf Frieden und Freiheit
selbstverständlich geworden ist, dürfen wir nicht
nachlassen, es für andere Menschen einzufordern.
Der Volksbund Deutsche
Kriegsgräberfürsorge e.V. leistet Jahr für Jahr
wertvolle unersetzliche Versöhnungs- und Friedensarbeit weit
über alle Sprach- und Ländergrenzen hinweg. Vieles
geschieht im Verborgenen, fern der großen Öffentlichkeit,
ohne laufende Kameras und eingeschaltene Mikrofone. Wenn wir unsere
Augen und Herzen öffnen, werden wir wachsam für die vielen
kleinen und großen Schritte auf dem Weg zu Versöhnung und
Frieden.
„Versöhnung
über den Gräbern
Arbeit für den
Frieden“
Arbeit für den Frieden, Mahnung gegen Krieg und Gewalt bleibt aktuell und notwendig und hat einen wesentlichen Anteil daran, dass sich das Bewusstsein für Recht und Unrecht in unserem Volk fortentwickelt. Und gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen, in Zeiten, wo wir alle das Gefühl haben „es sei für uns persönlich sehr schwierig“, ist es wichtig die positive Kraft der Erinnerung wach zu halten um das „Nie wieder“ zu nutzen für den Aufbau konstruktiver und friedensstiftender Kräfte für die Gestaltung der Zukunft. Die Bewältigung dieser Aufgabe braucht unser aller Unterstützung. Auch deshalb sind seit 30. Oktober Menschen in unseren Orten unterwegs, um noch bis zum 15. November für die Haus- und Straßensammlung für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Ihre Spenden entgegenzunehmen.
Der Mensch braucht
solche Novembertage des Nachdenkens, damit er auch im Alltag weiß,
dass wir Aggressionen abbauen, Mitmenschlichkeit üben und
Feindschaft verhindern müssen.
Wir wollen die Hoffnung nicht
aufgeben, dass diese Welt mit uns Menschen eine andere, eine bessere
werden kann, dass Menschen fähig sind, mitfühlend Anteil zu
nehmen und gewaltfrei zu leben und zu handeln. Der Mensch hat die
Freiheit zu wählen zwischen Gut und Böse, zwischen
Vertrauen und Angst. Lassen wir unsere Hoffnung nicht fallen, denn
Hoffnung, die wir uns immer wieder erkämpfen und die wir in
unserer Seele finden, sie ist der Schlüssel zu einer besseren
Zukunft.
Ich wünsche Ihnen die Zeit, um Innezuhalten für gute Gedanken an diesen Tagen.
M. Winkler
Leiterin Haupt- und Finanzverwaltung
(Quelle: „Anregungen und Gedanken zum Volkstrauertag 2009“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.)
Öffentliche
Sitzung
| Beschluss-Nr. V/01/2009-01 |
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Der Technische
Ausschuss beschließt
1. für die Beschaffung feuerwehrtechnischer und Schutzausrüstung den Auftrag an die Firma BTL Leipzig mit einem Auftragsvolumen von 10.098,34 € zu vergeben. 2. Die Verwaltung wird ermächtigt, für die verbleibenden Mittel bis zur insgesamt bewilligten Förderhöhe 11.064,62 € (lt. Fördermittelbescheid vom 08.07.2009) in Abstimmung mit der Förderbehörde die am notwendigsten benötigten Ausrüstungsgegenstände zu beschaffen. |
Öffentliche
Sitzung
| Beschluss-Nr. V/03/2009-21 |
|
1. Die
Gemeinde Reinsberg erteilt vorbehaltlich des Ergebnisses der
Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt den Zuschlag für
die Leistungen für das Los 01 Bauhauptarbeiten der Maßnahme
Konjunkturpaket: Energetische Sanierung, Schaffung Klassenraum,
Schul- und Schulsportanlagen auf das Angebot der Fa. Kühnert
Bausanierung GmbH, Dittmannsdorf, mit einer Brutto-Angebotssumme
von 6.329,92 EUR. 2. Die Gemeinde Reinsberg erteilt vorbehaltlich des Ergebnisses der Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt den Zuschlag für die Leistungen für das Los 05 Trockenbauarbeiten der Maßnahme Konjunkturpaket: Energetische Sanierung, Schaffung Klassenraum, Schul- und Schulsportanlagen auf das Angebot der Fa. Maslowski & Schreck GbR, Glauchau, mit einer Brutto-Angebotssumme von 24.289,70 EUR. 3. Die Gemeinde Reinsberg erteilt vorbehaltlich des Ergebnisses der Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt den Zuschlag für die Leistungen für das Los 06 Malerarbeiten der Maßnahme Konjunkturpaket: Energetische Sanierung, Schaffung Klassenraum, Schul- und Schulsportanlagen auf das Angebot der Fa. SF Ausbau GmbH, Freiberg, mit einer Brutto-Angebotssumme von 7.623,45 EUR. 4. Die Gemeinde Reinsberg erteilt vorbehaltlich des Ergebnisses der Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt den Zuschlag für die Leistungen für das Los 08 Tischlerarbeiten der Maßnahme Konjunkturpaket: Schaffung Räume, Ausstattung für bedarfnotwendige Plätze im Hort, Freispielplätze auf das Angebot der Fa. Tischlerei Sittner GbR, Neukirchen, mit einer Brutto-Angebotssumme von 20.299,20 EUR. 5. Die Gemeinde Reinsberg erteilt vorbehaltlich des Ergebnisses der Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt den Zuschlag für die Leistungen für das Los 10 Fassadenarbeiten der Maßnahme Konjunkturpaket: Schaffung Räume, Ausstattung für bedarfnotwendige Plätze im Hort, Freispielplätze auf das Angebot der Fa. Lange Hoch- und Tiefbau, Niederschöna, mit einer Brutto-Angebotssumme von 55.100,07 EUR. 6. Die Gemeinde Reinsberg erteilt vorbehaltlich des Ergebnisses der Prüfung durch das Rechnungsprüfungsamt den Zuschlag für die Leistungen für das Los 01 Fassadensanierung der Maßnahme Konjunkturpaket: Energetische Sanierung Schulturnhalle auf das Angebot der Fa. Lange Hoch- und Tiefbau, Niederschöna, mit einer Brutto-Angebotssumme von 52.131,64 EUR. |
Öffentliche
Sitzung
| Beschluss-Nr. V/04/2009-22 |
|
Der Gemeinderat
beschließt
nach Anhörung des Ortschaftsrates Neukirchen und Steinbach zum Antrag des Herrn Leuschner aus Neukirchen vom 05.06.2009, ein Bürgerbegehren ist nicht gültig zustande gekommen. Ein Bürgerentscheid zur Wiederumbenennung der Mörnerstraße ist nicht zulässig. Die Entscheidung ist Herrn Leuschner zuzustellen. |
| Beschluss-Nr. V/04/2009-23 |
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Der Gemeinderat
beschließt: 1. Der Teil des Beschlusses Nr. V/03/2009-21 des Gemeinderates vom 29.09.2009 bezüglich der Zuschlagserteilung für die Leistungen für das Los 10 Fassadenarbeiten der Maßnahme Konjunkturpaket wird aufgehoben. 2. Das Verfahren zur freihändigen Vergabe der Leistungen für das Los 10 Fassadenarbeiten der Maßnahme Konjunkturpaket wird aufgehoben. |
| Beschluss-Nr. V/04/2009-24 |
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Der
Gemeinderat stimmt überplanmäßigen Ausgaben für
Zuschüsse zur Aufbringung der Betriebskosten 2009 an die
Freien Träger
für die Ev. Kita Dittmannsdorf - HHST 1. 4642.700 in Höhe von 31.295,55 €, für die Kita „Glitzerstein“ Hirschfeld - HHST 1.4643.700 in Höhe von 13.000,00 € und außerplanmäßigen Ausgaben als Investzuschuss für die Kita „Glitzerstein“ Hirschfeld - HHST 2.4643. 988 in Höhe von 1.500,00 € zu. Die Finanzierung erfolgt durch Mehreinnahmen der HHST 1.4640.171 in Höhe von 4,550,00 € HHST 1.4646.172 in Höhe von 19.950,00 € und HHST 1.9100.261 in Höhe von 21.295,55 €. |
| Beschluss-Nr. V/04/2009-25 |
|
Der
Gemeinderat stimmt außerplanmäßigen Ausgaben für
Fortbildungsmaßnahmen der Umstellung Doppik in Höhe
von 1.495,94 € zu und erklärt diese für
übertragbar.
Die Finanzierung erfolgt durch Mehreinnahmen aus Finanzzuweisungen. |
| Beschluss-Nr. V/04/2009-26 |
|
1.
Der Gemeinderat bestätigt den
Entwurf des Städtebaulichen Vertrages (Grundlagenvertrag)
mit der Firma Windfarm Dittmannsdorf GmbH & Co. KG zur
Vorbereitung der Realisierung des Bebauungsplanes Windpark
Dittmannsdorf (Anlage 4).
2. Der Gemeinderat beschließt zur Finanzierung der Prüfungsaufwendungen durch das Planungsbüro Fischer und der Anwaltkanzlei Eisenmann-Wahle-Birk Dresden die Erhöhung des Ausgabeansatzes (Hhst. 1-0202-6550) um 5.000,00 EUR als überplanmäßige Ausgabe. Die Finanzierung erfolgt durch Einnahmen aus Zuschuss der Firma Ventotec in gleicher Höhe als außerplanmäßige Einnahme. |
| Beschluss-Nr. V/04/2009-27 |
|
Der Gemeinderat beschließt: 1. Die 1. Änderung der Vereinbarung zwischen Kommune und Tagespflegeperson vom 04.12.2007 im § 5 Abs. 2, 4 und 5. Anlage: 1. Änderung der Vereinbarung vom (17.09.2009). 2. Für weitere Tagespflegepersonen ist die Vereinbarung in gleicher Form abzuschließen. 3. Der Bürgermeister wird ermächtigt die Vereinbarungen zu unterzeichnen. |
| Beschluss-Nr. V/04/2009-28 |
|
Der Gemeinderat der Gemeinde
Reinsberg genehmigt den vorliegenden Vertragsentwurf zur Nutzung
der Dachfläche der gemeindeeigenen Schafscheune,
Fasanenstraße, im Ortsteil Neukirchen für die
Errichtung einer Photovoltaikanlage mit .... Für
auftretende Beeinträchtigungen durch Staubentwicklung
übernimmt die Gemeinde keine Haftung.
Der Bürgermeister wird ermächtigt, die Vertragsverhandlungen abzuschließen und den Vertrag zu unterzeichnen. |
Liebe Hirschfelder Einwohner,
am 11. August 2009 nahmen wir als neuer Ortschaftsrat unsere Arbeit auf.
Wir, das sind Ulrike Deger als
Vorsitzende, Karla Melzer als stellvertretende Vorsitzende, Corinne
Ehrlich, Sylvia Hessel und Steffen Ludwig, werden in den kommenden 5
Jahren gemeinsam für Hirschfeld und deren Einwohner
Ansprechpartner sein und versuchen kleine und große Aufgaben zu
bewältigen, sowie auch schon von dem vorhergehenden
Ortschaftsrat begonnene Aufgaben weiterzuführen.
Unseren
Schwerpunkt legten wir zuerst auf den Kontakt mit den Vereinen, den
Senioren und der FFW Hirschfeld, die wir jeweils in ihren
Räumlichkeiten besuchten und nutzten die Gespräche über
anliegende Probleme, Vorhaben und natürlich über das
Interesse eines Vereinsfestes für das Jahr 2010.Wir möchten
uns in dem Zusammenhang für die Gesprächsbereitschaft und
für die Offenheit bei den jeweiligen Vorständen recht
herzlich bedanken.
Zwei
weitere Aufgaben haben wir schon im September lösen können,
indem wir 2 Vorschläge für den diesjährigen
Ehrenbürger und das schönste Grundstück benannten,
deren Ehrung am 28.11.2009 im Ratsaal der Gemeinde Reinsberg ist.
Gemeinsam beschlossen wir noch deren Geheimhaltung zwecks
Überraschung.
Des weiteren standen
in der letzen Zeit einige Gratulationen unsere Geburtstagskinder an.
Aber auch 1 neuer Erdenbürger
konnte schon in unserer Amtszeit begrüßt werden.
Zur Vorbereitung der
1. Öffentlichen Sitzung zum 15.10.2009 bedurfte es viel Arbeit,
wie zum Beispiel Zusammenstellen der Tagesordnung, Schreiben und
Zustellen schriftlicher Einladungen, Vorbereitung der Diashow, oder
auch ein Besuch zur Ortschaftsratsitzung in Dittmannsdorf.
Zur Sitzung selbst waren unter den geladenen Gästen jeweils der Vorsitzende jedes Vereins, Frau Eberlein von den Senioren, Herr Melzer von der FFW Hirschfeld, Jugendbeauftragte Katja Schmidt, Herr Pfarrer Merkel und die Gemeinderäte Herr Lutz Jaekel und Herr Konrad von Posern, sowie unser Bürgerpolizist Herr Erber. Alle waren gebeten worden ein paar Worte zu ihren Tätigkeiten, aktuellen Stand und Vorhaben zu sprechen. Dafür nochmals ein herzliches Dankeschön für die Ausführungen. Zur Einwohnerfragestunde gab es Diskussionen um die Kindergartenzufahrt, den Kreuzungsbereich in Bezug auf Geschwindigkeit, Schutz der Kinder beim Überqueren oder die Sicht bzw. Nichtsicht der Verkehrsteilnehmer über den Spiegel, sowie auch die Parkmöglichkeit seitens der Feuerwehr bei Hydrantenkontrolle. Weiterhin wurde bekannt gegeben, dass für Vorschläge, Anregungen oder eventuelle Beschwerden (auch anonym) an den Ortschaftsrat, der Briefkasten am Feuerwehrgebäude mit der Aufschrift „Ortschaftsrat“ genutzt werden kann. Zur Vorbereitung auf das Vereinsfest werden in Kürze den Vereinen, den Senioren, der Feuerwehr, Herrn Pfarrer Merkel und Herrn Böhmer ein vom Ortschaftsrat erstellter „Fragebogen“ ausgearbeitet, um zu Beginn des Jahres das Vorhaben auf einen gemeinsamen Weg zu bringen. Für den Januar planen wir die 2. Öffentliche Sitzung, wo wir konkret schon auf die ersten Vorschläge eingehen werden. Auch Hirschfelder Einwohner und ansässige Firmen sind hiermit aufgefordert sich einzubringen, um zum Gelingen mit beizutragen.
Der Abschluss
der 1. Sitzung endete mit einer Diashow mit Hirschfelder Bildern, die
an einem sonnigen Tag auf der Suche nach dem schönsten
Grundstück entstanden waren.
Ein Dankeschön geht hiermit an Herrn Werner Böhmer für die Bereitstellung des Vereinshauses und dessen Bewirtung zur Sitzung, an Frau Leutritz und Billy Deger für die technische Unterstützung, sowie an meine Mitstreiter Karla Melzer, Corinne Ehrlich, Sylvia Hessel und Steffen Ludwig.
Und wir danken der Hirschfelder
Wehrleitung in diesem Zusammenhang, dass wir als Ortschaftsrat für
unsere Beratungen ihre Räumlichkeiten mit nutzen dürfen.
Ulrike Deger
Ortsvorsteherin
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