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Verwaltungsführer der Gemeinde Reinsberg

Beantragung Führungszeugnis

Jeder Person, die das 14. Lebensjahr vollendet hat, wird auf Antrag ein Führungszeugnis erteilt.

Hat der Betroffene einen gesetzlichen Vertreter, so ist auch dieser antragsberechtigt.
Ist der Betroffene geschäftsunfähig, so ist nur sein gesetzlicher Vertreter antragsberechtigt.
Der Antrag ist bei der Meldebehörde des Haupt- oder Nebenwohnsitzes zu stellen

Der Antragsteller hat seine Identität und, wenn er als gesetzlicher Vertreter handelt, seine Vertretungsvollmacht nachzuweisen.

Wohnt der Antragsteller außerhalb des Geltungsbereichs dieses Gesetzes, so kann er den Antrag unmittelbar bei der Registerbehörde stellen.

Die Übersendung des Führungszeugnisses an eine andere Person als den Antragsteller ist nicht zulässig.

Wird das Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde beantragt, so ist es der Behörde unmittelbar zu übersenden. Die Behörde hat dem Antragsteller auf Verlangen Einsicht in das Führungszeugnis zu gewähren.

Der Antragsteller kann verlangen, dass das Führungszeugnis, wenn es Eintragungen enthält, zunächst an ein von ihm benanntes Amtsgericht zur Einsichtnahme durch ihn übersandt wird.

Das Amtsgericht darf die Einsicht nur dem Antragsteller persönlich gewähren. Nach der Einsichtnahme ist das Führungszeugnis an die Behörde weiterzuleiten oder falls der Antragsteller dem widerspricht, vom Amtsgericht zu vernichten.

Notwendige Unterlagen:

Die Bearbeitungszeit beim Bundeszentralregister beträgt in der Regel drei Wochen.

Gebühren:
13,00 €


Ihr Ansprechpartner:
Einwohnermeldeamt Reinsberg
Christina Schirmer
Kirchgasse 2
09629 Reinsberg
Telefon: 037324 807-34
Fax: 037324 807-70
E-Mail: ewma (at) gemeinde-reinsberg.de


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Reinsberg, 04/2008